Michael Praetorius ist Publizist und Medienberater. Beruflich entwickelt er Online-Strategien und konzipiert Anwendungen und Inhalte für das Web. Zu seinen Auftraggebern gehören Radio- und Fernsehsender, Videospielepublisher und Agenturen. Michael Praetorius ist zudem langjähriger TV- und Hörfunkjournalist und Dozent für Journalismus, Medienmanagement und Social Media. Privat agiert er als Video-Blogger und produziert den Münchner Medien-Talk Isarrunde.
Cleverer & fancy – technische Spielzeuge, die ungeahntes können und toll aussehen
Futter für die Konsolen – News und Gerüchte aus der Gamesbranche
Anything, anywhere, anytime – online: auf diese Websites lohnt sich ein Blick
Was mir privat vor die Linse kommt, und worüber ich gerne blogge.
Eine Video-Gesprächsrunde Münchner Medienschaffender über den Einfluss digitaler Entwicklungen
Meine Freunde, deine Freunde - zu wem gehören im Trennungsfall vom Arbeitgeber die Kontakte in sozialen Netzwerken. Wie dürfen Netzwerke wie Xing Beziehungen monetarisieren. Diese beiden Fragen disktutieren Michael Reuter, Benedikt Köhler und Michael Praetorius in dieser Isarrunde.
Welche Social Media Plattformen eignen sich am besten für Marketing-Maßnahmen? Wie müssen Unternehmen ihre Markenbewusstsein neu verstehen, wenn sie im Social Web aktiv werden wollen, und wie berechnet man eigentlich den Return on invest für solche Aktivitäten. Ich habe darüber neulich eine Vorlesung an der Münchner BAW gehalten.
Ein sehr schönes Video zur Privatsphäre bei Facebook: Wie wäscht man schmutzige Wäsche bei Facebook, wenn es um Beziehungen geht. Das besten an diesem Video ist allerdings der tolle 50er Jahre Look
Adobe scheint es in diesen Tagen schwer zu haben, erst läßt Apple Flash ums Verrecken nicht auf dem iPhone zu, dann kommt auch noch YouTube um die Ecke und ersetzt seinen Flash-Player durch die neue Technologie HTML5. Auf den Zug sind auch bereits andere Plattformen aufgesprungen, zum Beispiel Vimeo.
Ich glaube, das Internet wird seitenlos, APIs werden zu den Adern des Webs. Eine Homepage wird es weiter geben, aber sie dient nur noch als Landkarte zu Inhalten, die im Web verstreut zu finden sind. Hier werden Inhalte aggregiert. Für jeden Inhalt gibt es einen perfekten Anbieter: für Videso ist dies YouTube, für Bilder Flickr, für Texte sind es Blogsysteme, für Gewinnspiele neue Angebote wie Strutta.com und als Shopsysteme gibt es Amazon, Ebay oder Etsy.com.
Der Hype war gewaltig: Google startete blitzschnell einen Dienst und musste Stunden später bei der Privatsphäre zurückrudern. Mit eine bisschen Zeitabstand streiten Christoph Elzer, Benedikt Köhler und MIchael Praetorius über Sinn und Unsinn von Google Buzz.
Wie wird sich das Fernsehen verändern? In den USA sind Hulu und Netflix weit verbreitet. Apple versucht es mit der eigenen Settop-Box AppleTV. In Deutschland gibt es die Angebote der Deutschen Telekom und der anderen Operator und Download-Angebote für Maxdome. Doch welchen Einfluss haben 3D und das social Web auf die TV-Nutzung?