hier blogt Michael Praetorius

Michael Praetorius ist Publizist und Medienberater. Beruflich entwickelt er Online-Strategien und konzipiert Anwendungen und Inhalte für das Web. Zu seinen Auftraggebern gehören Radio- und Fernsehsender, Videospielepublisher und Agenturen. Michael Praetorius ist zudem langjähriger TV- und Hörfunkjournalist und Dozent für Journalismus, Medienmanagement und Social Media. Privat agiert er als Video-Blogger und produziert den Münchner Medien-Talk Isarrunde.

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Anything, anywhere, anytime – online: auf diese Websites lohnt sich ein Blick

rein privat

Was mir privat vor die Linse kommt, und worüber ich gerne blogge.

isarrunde

Eine Video-Gesprächsrunde Münchner Medienschaffender über den Einfluss digitaler Entwicklungen

Re:publica 2010
Sonntag, 10. Januar 2010 01:43

ich freu mich, dieses Jahr auf der Blogger-Versammlung re-publica zu sein. Als Social-Media-Konferenz steht sie diesmal ganz im Zeichen des Echtzeit-Web. Mit nowhere befinden wir uns im Jetzt und Hier - und Nirgendwo. Die re:publica findet vom 14. - 16. April 2010 im Berliner Friedrichstadtpalast und der Kalkscheune statt.

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Twittern auf Bayerisch
Samstag, 9. Januar 2010 01:57

Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten und ich hatten die Idee für eine bayerische Übersetzung der Twitter-Website. Leider haben wir es nicht zu einer offiziellen Übersetzung von Twitter.com geschafft, aber Thomas Pfeiffer hat das perfekt über die API von Twitter gelöst. Wir haben Twitter.com schlicht geklont und bajuwarisiert.

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Medien für Geniesser: Das Slow Media Manifest
Donnerstag, 7. Januar 2010 01:23

Das ist wie mit dem Essen: Manchmal sollte man sich dabei einfach Zeit lassen, beim Kochen wie beim Verspeisen. Benedikt Köhler hat den Gedanken des langsamen Konsumierens mal in die Medienwelt übersetzt. Herausgekommen ist das Slow Media Manifest, dem ich in den meisten Punkte zustimmen würde.

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Schirrmacher vs. Praetorius
Montag, 21. Dezember 2009 15:03

Ich bin neulich in einer Radiosendung auf den FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher gestoßen. Beide haben wir über die Überflutung an Informationen im Echtzeitweb gesprochen. Auf den ersten Blick sind Frank Schirrmacher und ich komplett unterschiedlicher Meinung, wenn es um den Umgang mit dem Social Web und unser Kommunikationsverhalten geht. Im längeren Gespräch glaube ich aber verstanden zu haben, was Frank Schirrmacher meint, wenn er in seinem jüngsten Buch, Payback, von den Schwierigkeiten spricht, die er mit der digitalen Welt hat.

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Ein paar Gedanken zum Online-Journalismus im Social Web
Donnerstag, 10. Dezember 2009 09:47

Welche Chance haben Journalisten, sich selbst zu vermarkten, selbst ein Medium zu verlegen? Muss man sich künftig noch auf Print, TV- und Radio spezialisieren? Ich merke, wie Kollegen von mir aus verschiedenen Häusern versuchen, online fit zu werden, oder eine ablehnende Haltung vertreten - mit dem Argument, sich auf das zu konzentrieren, was man wirklich gut könne. Wie verändern Blogs und das Social Web Verlage und die Arbeit von Journalisten. Darüber haben Anatol Locker, Christoph Elzer und ich in der letzten Isarrunde gesprochen.

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Warum wir uns immer wieder selbst-googlen sollten
Mittwoch, 9. Dezember 2009 01:19

Wie sichtbar sind wir heute im Web, ohne dass wir das wollen? Welchen Einfluss haben wir auf unsere Sichtbarkeit, muss man persönliches SEO betreiben?

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Ist das Web eine Sammlung vieler Walled Garden
Freitag, 4. Dezember 2009 08:20

Facebook, das iPhone, der Store auf einer Playstation oder Wii, Spiele wie Farmville - ist das große offene Internet eine Sammlung vieler geschlossener Netze?

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