Günstig mit dem Handy in die USA
Freitag, 2. Januar 2009 von Michael Praetorius
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Ich bin ein Handyvieltelefonierer und will auch in den USA nicht darauf verzichten für Kollegen, Bekannte oder die Familie erreichbar zu sein - allerdings ohne mit einer unüberschaubaren Roaming-Rechnung nach Hause zu kommen.
Ich habe in den letzten Jahren ganz gute Erfahrungen mit US-Prepaidkarten und einer Umleitung über VOIP-Dienste wie Skype oder Sipgate gemacht. In diesem Blogpost folgt die Step-by-Step-Anleitung zum Günstig-erreichbar-sein:
1. Voip-Telefonnumer für das Deutsche Ortsnetz:
Wer einen Skypezugang hat, kann sich eine Sykpe-In Nummer mit einer deutschen Ortsvorwahl besorgen. Der Nachteil ist, dass Skype für die Bereitstellung der Nummer eine jährliche Gebühr verlangt. Dafür ist man dann über die Orstnummer auch auf jedem Computer oder einem Skype-Telefon im WLAN erreichbar. Diese Telefonnummer läßt sich auch günstig auf eine US-Telefon (auch ein US-Handy) umleiten. Besser geeignet ist Sipgate. Hier ist die Bereitstellung der Nummer kostenlos. Die Umleitung des Telefonats auf ein US-Handy kostet dann pro Minute 2,3 Cent. Zuerst registriert man sich also eine Sipgate Telefonnummer und leitet diese später auf eine Handynummer in den USA um.
2. US-Handynummer
Jetzt fehlt noch die Handynummer: In den USA gibt es Prepaidkarten von T-Mobile und AT&T. Beide verfallen nach einer Zeit - abhängig von den aufgeladene Minuten. Wer viel telefoniert und auch das mobile Interet mit voller Kostenkontrolle nutzen will, kann sich statt der Prepaidkarte einen besonderen Vertrag von T-Mobile holen, der nur einen Monat Laufzeit hat und nicht gekündigt werden muss. Für 30 Dollar gibt es rund 300 Minuten (rein- und raustelefonieren) und für 20 Dollar gibt es eine 30-Tage-Internetflatrate.
Ich bin ein Handyvieltelefonierer und will auch in den USA nicht darauf verzichten für Kollegen, Bekannte oder die Familie erreichbar zu sein - allerdings ohne mit einer unüberschaubaren Roaming-Rechnung nach Hause zu kommen.
Ich habe in den letzten Jahren ganz gute Erfahrungen mit US-Prepaidkarten und einer Umleitung über VOIP-Dienste wie Skype oder Sipgate gemacht. In diesem Blogpost folgt die Step-by-Step-Anleitung zum Günstig-erreichbar-sein:
1. Voip-Telefonnumer für das Deutsche Ortsnetz:
Wer einen Skypezugang hat, kann sich eine Sykpe-In Nummer mit einer deutschen Ortsvorwahl besorgen. Der Nachteil ist, dass Skype für die Bereitstellung der Nummer eine jährliche Gebühr verlangt. Dafür ist man dann über die Orstnummer auch auf jedem Computer oder einem Skype-Telefon im WLAN erreichbar. Diese Telefonnummer läßt sich auch günstig auf eine US-Telefon (auch ein US-Handy) umleiten. Besser geeignet ist Sipgate. Hier ist die Bereitstellung der Nummer kostenlos. Die Umleitung des Telefonats auf ein US-Handy kostet dann pro Minute 2,3 Cent. Zuerst registriert man sich also eine Sipgate Telefonnummer und leitet diese später auf eine Handynummer in den USA um.
2. US-Handynummer
Jetzt fehlt noch die Handynummer: In den USA gibt es Prepaidkarten von T-Mobile und AT&T. Beide verfallen nach einer Zeit - abhängig von den aufgeladene Minuten. Wer viel telefoniert und auch das mobile Interet mit voller Kostenkontrolle nutzen will, kann sich statt der Prepaidkarte einen besonderen Vertrag von T-Mobile holen, der nur einen Monat Laufzeit hat und nicht gekündigt werden muss. Für 30 Dollar gibt es rund 300 Minuten (rein- und raustelefonieren) und für 20 Dollar gibt es eine 30-Tage-Internetflatrate.
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