Ein Blick auf hulu.com
Mittwoch, 7. Januar 2009 von Michael Praetorius
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Wenn ich hier auf unterwegs schom mal die Möglichkeit habe mit einer us-amerikanischen IP-Adresse einen Blick auf die Filmwebsite Hulu.com zu werfen, nutze ich die Gelegenheit gleich für eine paar Screenshots, falls jemand das Webtv-Angebot noch nicht kennt.
Wenn ich hier auf unterwegs schom mal die Möglichkeit habe mit einer us-amerikanischen IP-Adresse einen Blick auf die Filmwebsite Hulu.com zu werfen, nutze ich die Gelegenheit gleich für eine paar Screenshots, falls jemand das Webtv-Angebot noch nicht kennt.
Hulu bietet Serien und Spielfilme zum kostenlosen Ansehen auf der Website hulu.com. Das Angebot funktioniert wie eines der Videoportale (vgl. YouTube, Myvideo.de, Vimeo.com). Oben zu sehen ist der Webpayer von Hulu.com am Beispiel des Films "das fünfte Element". Alle Filme lassen sich derzeit nur aus den USA streaming. Fremde IP-Adressen werden unterdrückt. Hulu.com wird von einigen Hollywood-Studios betrieben und gilt als Konzept für die Nachfolge des klassischen werbefinanzierten Ferneshens
Jeder Spielfilm im Webbrowser wird bei hulu.com wie ein normales lineares Fernsehprogramm durch mehrere Werbespots unterbrochen. Diese Spots können nicht vorgespult werden.
Für das Zitieren in Blogs und Filmforen lassen sich Ausschnitte aus Filmen auch embedden und wie z.B. der Youtube-Videos in Websiten einfügen.
Im Gegensatz zum Konkurrenzangebot von MSN Deutschland lassen sich alle Videos auch im Vollbild-Modus ansehen. Leider gibt es von Hulu.com aber keine Apps oder Plugins für Windows Media Center, mobile Endgeräte oder eine angepasste Website für Spielekonsolen.