Was passiert mit unseren Accounts im Social Web, wenn wir mal nicht mehr auf der Welt sind?
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Meine Playstation3 veröffentlicht auf Facebook, wenn ich in einem Spiel einen gewissen Level erreiche, mein Last.FM twittert, wenn ich Musik liebe, Friendfeed veröffentlicht in alle Netze, wenn ich mit meinem iPhone ein Foto zu Flickr hochlade. Viele meiner Tweets sind zeitgesteuert und werde erst Tage nachdem ich sie geschrieben habe veröffentlicht. Ich habe mir mal mit den Kollegen aus der Münchner Isarrunde die Frage gestellt, was passiert mit all dem, wenn ich mal nicht mehr bin.
Meine Playstation3 veröffentlicht auf Facebook, wenn ich in einem Spiel einen gewissen Level erreiche, mein Last.FM twittert, wenn ich Musik liebe, Friendfeed veröffentlicht in alle Netze, wenn ich mit meinem iPhone ein Foto zu Flickr hochlade. Viele meiner Tweets sind zeitgesteuert und werde erst Tage nachdem ich sie geschrieben habe veröffentlicht. Ich habe mir mal mit den Kollegen aus der Münchner Isarrunde die Frage gestellt, was passiert mit all dem, wenn ich mal nicht mehr bin.
Wer wird diese offenbar untoten lifestreams abschalten. Benötige ich ein digitales Testament, in dem alle meine Netzwerke und Zugangsdaten zu einem Vermächtnis werden? Was passiert, wenn ich meine Gadgets, die automatisiert im Web Statusmessages posten einmal nicht mehr selbst steuere.
Den Gedankengang von Benedikt Köhler fand ich zudem interessant: Benedikt checkt ständig über den Geotagging-Dienst Foresquare an verschiedenen Orten ein. Ein Programm könnte nach Jahren seine Leben simulieren und auch über seinen Tod hinaus das twittern, was Benedikt über Jahre selbst getan hat.