Nachschlag zur Re:publica 2010
In Berlin ist die Re:Publica zu Ende gegangen. Für mich war es eine wahre Horizonterweiterung und nicht nur das erwartete Klassentreffen der internationalen Social Media Szene. Andreas Garbe, Redakteur der Sendung Neues auf 3sat nutzte die Re:publica, um mir Alvar Freude, Kathrin Passig, Alexander Franz Köllner und mir über das Social Web und die Kultur darin zu sprechen. Titel der Sendung ist Analog überleben in der digitalen Gesellschaft.
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re:publica Die Gesprächsrunde führte die Aufbruchsstimmung auf der Re:publica fort. Egal ob es nun ein Medium oder, nach Jarvis' Definition, ein Ort ist - wie etabliert könnte das Internet in unserer Gesellschaft in ein paar Jahren sein? Ein Academy Award für das beste Internet-Video? Google Streetvideo? Gleichzeitig ist noch nie ein altes Medium komplett verdrängt worden. Vielleicht muss ich mir als Internet-User und als Fernseh-Macher gar nicht so viel Sorgen um die Zukunft machen.
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re:publica Impressionen Es ist Freitagmittag und so langsam fällt der Stress von mir ab. Dienstag bin ich spät nach Berlin gedüst, am Mittwoch habe ich am Nachmittag eine wie ich finde sehr spannende Gesprächsrunde in der Kalkscheune geleitet (mit Kathrin Passig, Michael Praetorius, Alvar Freude und Alexander Franz Köllner), Donnerstag die Stunde Material auf jeweils sechs Minuten (TV-Fassung) und elf Minuten (Online-Version) gekürzt und spät wieder zurück. Heute früh musste ich dann mit meinem Beitrag und dem des lieben Kollegen in die Synchro. Jetzt bleibt nur noch, meine Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten.

