Dokumentation über Facebook

Milliardengeschäft Freundschaft

Michael Praetorius 13.02.2012
Tags: Facebook

© Michael Praetorius(prae)
Die ARD-Doku zeigt in ihrer Reportage, wie das Geschäft mit der Freundschaft boomt und dass Facebooks Geschäftsmodell keineswegs allein Fanseiten für Unternehmen sind. Es geht um die Vernetzung zwischen Menschen, Situationen, Dingen und Erlebnissen. 

Ein paar von mir gedrehte Bilder meiner letzten Kalifornienreise mit Simon (Minute 13.12) haben ihren Weg in die Facebook Doku gefunden. Im Februar und November 2011 waren Curt Simon Harlinghausen und ich bei Facebook und trafen auch Mark Zuckerberg

Ich wurde eben von @issis gefragt, ob die ARD selbst denn nicht bei Facebook in Kalifornien gewesen sei, da alle Interviewausschnitte und Schnittbilder offenbar aus dieser BBC Doku stammen. Kurze Antwort: ich weiß es nicht, ich habe die Schnittbilder von Curt Simon Harlinghausen honorarfrei beigesteuert. Das Foto von Zuckerberg, ihm und mir steht unter CC-Lizenz bei Flickr.
Über den Autor:

Michael Praetorius

Michael Praetorius, geboren 1978 in München lebt heute als Publizist und Medienberater in München und Berlin. Er arbeitet als Head of Content bei der AKOM360 sowie als Geschäftsführer des Content Management System Herstellers NOEO.

Zu seinen Spezialgebieten gehören digitale Medienkonzepte, die Transformation zu digitalen Geschäftsmodellen, plattformübergreifende Anwendungen und Inhalte. Zu seinen Auftraggebern gehören Verlage, Fernseh- und Radiosender, Videospielepublisher, Agenturen und Behörden. 

Michael Praetorius ist zudem langjähriger TV- und Hörfunkjournalist und lehrt junge Journalisten an unterschiedlichen Einrichtungen wie dem AFK München oder der Privatsenderpraxis in Wien. Zudem ist Praetorius fachlichen Beirat der Bayerischen Akademie für Werbung und dort Lehrgangsleiter für Digitalmarketing.

Michael Praetorius bloggt auf dieser Website und moderiert die YouTube Sendungen der Münchner Isarrunde und der Kreativ Lounge des MIZ Babelsberg.

Trivia: Praetorius ist verwandt mit dem gleichnamigen Renaissance- und Barock-Komponisen, wenn auch leider selbst völlig unmusikalisch.

 


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