Michael Praetorius ist Publizist und Medienberater. Beruflich entwickelt er Online-Strategien und konzipiert Anwendungen und Inhalte für das Web. Zu seinen Auftraggebern gehören Radio- und Fernsehsender, Videospielepublisher und Agenturen. Michael Praetorius ist zudem langjähriger TV- und Hörfunkjournalist und Dozent für Journalismus, Medienmanagement und Social Media. Privat agiert er als Video-Blogger und produziert den Münchner Medien-Talk Isarrunde.
Cleverer & fancy – technische Spielzeuge, die ungeahntes können und toll aussehen
Futter für die Konsolen – News und Gerüchte aus der Gamesbranche
Anything, anywhere, anytime – online: auf diese Websites lohnt sich ein Blick
Was mir privat vor die Linse kommt, und worüber ich gerne blogge.
Eine Video-Gesprächsrunde Münchner Medienschaffender über den Einfluss digitaler Entwicklungen
Jedes Jahr zur Ifa kommt die Frage nach dem vernetzten Kühlschrank, der Lebensmittel selbstständig im Internet nachbestellt. Gibt es diese mittlerweile? Zeigt der Spiegel im Bad, wie lange die Waschmaschine noch läuft oder einen RFID Chip in der Hose, der sagt, bei wieviel Grad sie gewaschen werden darf? Ich bin gespannt, was die IFA in Punkte Heimvernetzung bringen wird.
Zusammen mit Nintendo wollen Microsoft und Sony Bewergung in Wohnzimmer bringen. Mit Microsoft Kinect wird der Mensch vollständig zum Controller, zusätzliche Geräte in der Hand werden obsolet, während Nintendo und Sony weiterhin auf Tennisschläger-Placebos setzen. Dafür dringen Sony und Nintendo in die 3D-Welt vor.
Inspiriert durch den Trailer für den Facebook-Film The Social Network hat Rated Awesome ein Mock-up für einen Twitter-Film bei YouTube veröffentlicht. Das Video verwendet die Originalmusik aus dem Facebook-Film - allerdings mit einem stark verändertem Text. Leider ist der Film the Twit Network ein Fake.
Stirbt die Berufsgruppe der Journalisten oder erlebt der Journalismus eine blühende Renaissance im Web. Wie verdienen Journalisten künftig Geld, produduzieren oder aggregieren sie Inhalte. Die Isarrunde über die Chancen des Journalismus.
Lösen soziale Netzwerke mit steigender Zahl der Silversurfer den Generationskonflikt? In dieser Folge der der WebTV Talkshow Isarrunde diskutieren wir darüber ob Facebook zum digitalen Altersheim werden könnte und es noch Möglichkeiten gibt sich privat oder beruflich sozialen Netzwerken zu entziehen.
Die meisten meiner meiner Kontakte sind über den Tag verteilt bei Facebook online. Insgesamt habe ich dort mehr \"Buddies\" als bei Skype, Windows Messenger, iChat, ICQ oder Google Talk verteilt. Praktischerweise kann man den Facebook-Chat auf dem Mac und unter Windows auch mit diesen Instant Messenger Programmen verbinden.
Wer eine Frau oder einen Mann über das Internet sucht, kann sich bei einer Dating-Plattform wie Paarship, Friendscout, Be2 o.ä. anmelden. Die meisten Plattformen setzten dabei auf ihre patentierte Matchmaker-Technologie. Gibt man persönliche Informationen in Form einiger Interviewfragen über sich Preis, versprechen diese Datingplattformen, den perfekten Partner zu finden. Das Ausfüllen dieser Information und die Suche nach Partnern, die zum eigenen Profil passen ist dabei meist noch kostenlos. Geld muss erst bezahlt werden, um ein Foto des anderen oder dessen Namen zu sehen. Nun halte ich das in Zeiten von Facebook für einen kapitalen Fehler, der diese Netzwerke früher oder später den Garaus machen könnte. Fotos und Namen sind im Web keine geschützte oder vertrauliche Information mehr. Menschen vernetzten sich in Freundesnetzwerken wie Facebook und zeigen dort nicht nur ihren vollständigen Namen und ihr Foto, sondern über den Grad ihrer Vernetzung auch etwas über ihr soziales Umfeld aus.