HTML5: gehört Flash nun ins Museum?


Adobe scheint es in diesen Tagen schwer zu haben, erst läßt Apple Flash ums Verrecken nicht auf dem iPhone zu, dann kommt auch noch YouTube um die Ecke und ersetzt seinen Flash-Player durch die neue Technologie HTML5. Auf den Zug sind auch bereits andere Plattformen aufgesprungen, zum Beispiel Vimeo.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Kein einziges Flash-Video oder Spiel mit der Adobe-Technologie läßt sich auf einem iPhone öffnen. Auch Microsoft hat Adobe auf seinem Windows Phone eine Absage erteilt. Für Entwickler könnte mit HTML5 einiges einfacher werden. Müssen heute interaktive Web-Anwendungen in Flash, als iPhone, Android, Symbian oder Blackberry-App geschreiben werden, könnten mit HTML5 endlich ganz normale exisiterende Webangebote das laufen lernen und auf allen Geräten auch ohne Zusatzsoftware laufen.

Die Münchner Medientalksendung Isarrunde nimmt sich dem Thema genauer an und diskutiert über die Zukunft mobiler Webapplikationen mit HTML5.